Akropolis & Parthenon
Das Wahrzeichen Griechenlands — der Parthenon thront auf dem Felsen und blickt über Jahrhunderte. Gleich daneben: das Erechtheion mit den Karyatiden und der elegante Tempel der Athene Nike.
Meine Auswahl für Athen: antike Ruinen, gute Museen, kleine byzantinische Kirchen, Hügel mit weitem Blick — und die Ecken, zu denen ich unsere Gäste immer schicke. Alles gut erreichbar von Ioulianou 50.
Das Wahrzeichen Griechenlands — der Parthenon thront auf dem Felsen und blickt über Jahrhunderte. Gleich daneben: das Erechtheion mit den Karyatiden und der elegante Tempel der Athene Nike.
Das Zentrum des Alltagslebens im antiken Athen — hier stand Sokrates vor Gericht. Unbedingt ansehen: die Stoa des Attalos und der Hephaistos-Tempel, einer der besterhaltenen Tempel Griechenlands.
Direkt neben der Antiken Agora: die römische Anlage mit dem achteckigen Turm der Winde — oft als erste Wetterstation der Welt bezeichnet, errichtet im 2. Jahrhundert v. Chr.
132 n. Chr. vom Kaiser Hadrian als Kultur- und Bildungszentrum gegründet — mit Papyrusräumen, Lehrsälen und Kolonnaden.
Der größte Tempel des antiken Griechenlands, Zeus geweiht, 131 n. Chr. unter Hadrian vollendet. Von 104 riesigen Säulen stehen noch 16 — genug, um die Dimension zu spüren. Gleich daneben: das Hadrianstor.
Um 330 v. Chr. für die Panathenäen erbaut — das einzige Stadion der Welt komplett aus Marmor. Für die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit 1896 restauriert; heute Bühne für Konzerte und das Marathon-Ziel.
Römisches Steintheater von 161 n. Chr. an der Südflanke der Akropolis — lebt bis heute: Im Sommer spielt hier das Athen–Epidauros-Festival mit Oper, Ballett und Konzerten unter freiem Himmel.
Der wichtigste Friedhof des antiken Athen im einstigen Töpferviertel. Ruhige, stimmungsvolle Ruinen entlang des Eridanos — ein gelassener Gegenpol zu den großen Anlagen. Vor Ort: ein kleines, sehr gutes Museum.
Eine der bedeutendsten Sammlungen antiker griechischer Kunst. Der Neubau schwebt über den Resten eines athenischen Viertels — sichtbar unter gläsernen Böden. Oben: der Parthenon-Saal, ein Moment, der bleibt.
Das größte archäologische Museum Griechenlands. Highlights: die Goldmaske des Agamemnon, der Mechanismus von Antikythera, ätherische Kykladenidole, der bronzene Jüngling von Artemision und der Knabe von Marathon. Nur 8 Minuten zu Fuß vom Apartment.
Im eleganten Kolonaki — über 3.000 Objekte kykladischer, griechischer und zyprischer Kunst. Die schlichten Marmoridole um 3.200 v. Chr. haben die Moderne geprägt.
Fesselnde Sammlung mit über 25.000 Funden aus byzantinischer Zeit — Skulpturen, Malerei, Ikonen, Mosaike, Textilien. Untergebracht in einem neoklassizistischen Stadtpalais des 19. Jahrhunderts der Herzogin von Plakentia.
Ein weiter Bogen durch die griechische Kultur von der Vorzeit bis ins 20. Jahrhundert — Trachten, Schmuck, Ikonen, Handschriften, Waffen und Erinnerungsstücke des Aufstands von 1821. Oben ein schönes Dachcafé mit Stadtblick.
Die malerische Altstadt Athens — enge Gassen, pastellfarbene Häuser, Bougainvilleen, alte Kirchen und Tavernen. Am Fuß der Akropolis gelegen und für viele das charmanteste Viertel.
Ein winziger Fleck weiß gekalkter Häuser direkt unter der Nordflanke der Akropolis — im 19. Jahrhundert von Handwerkern aus Anafi gebaut. Fühlt sich an wie Insel, ohne Athen zu verlassen.
Volle Gassen mit Läden für Schmuck, Antiquitäten, Retro-Mode, Ledersandalen und Souvenirs — das quirligste Eck der Altstadt. Gut für ein schnelles Souvlaki oder einen Bummel mit Akropolisblick.
Die berühmte Plaka-Treppe, gesäumt von Lokalen; abends brechend voll. Tische stehen bis auf die Stufen, Kissen werden ausgelegt — unverkennbar Athen.
Szenige Nachbarschaft nördlich von Monastiraki, voll mit Mezedopoleia (kleine Teller), Cocktailbars, Livebühnen und ständig neuer Street Art. Hier ziehen die Athener nach Sonnenuntergang los — echt und in Bewegung.
Drehkreuz der Stadt. Ein paar Schritte die Athinas hinunter öffnet sich die Varvakios-Markthalle aus dem 19. Jahrhundert — Stände mit Fleisch, Fisch, Gewürzen, Oliven und Käse. Laut, bunt, voller Gerüche.
Mit 277 Metern der höchste Punkt der Stadt — 360°-Blick über Athen, den Saronischen Golf und ferne Inseln. Hoch zu Fuß über den Rundweg oder mit der Standseilbahn. Oben steht die weiße Kirche Agios Georgios.
Grüner Hügel gegenüber der Akropolis — hier hast du, sagen viele, den besten Blick auf den Parthenon. Pflasterwege von Dimitris Pikionis führen hinauf, vorbei an der kleinen Kirche Agios Dimitrios Loumbardiaris aus dem 16. Jahrhundert.
Der blanke Marmorrücken neben der Akropolis — hier sprach laut Apostelgeschichte (Kap. 17) der Apostel Paulus 51 n. Chr. zu den Athenern. Der Blick zur Antiken Agora und über die Stadt ist großartig, vor allem zum Sonnenuntergang.
Große grüne Oase hinter dem Parlament — schattige Wege, Teiche, Pfauen und ein kleiner Tierbereich. Am Südrand steht das Zappeion, ein neoklassischer Bau von 1880 mit offener Rotunde.
Einer der größten Stadtparks Athens, den Helden der Revolution gewidmet. Baumgesäumte Achsen, Rosengarten, Bäche zwischen Platanen und ein Café für den ganzen Tag. Ein monumentales Athena-Standbild bewacht die Hauptallee.
Der zentrale Platz vor dem Parlament. Die Wachablösung am Grab des Unbekannten Soldaten — durch die Evzonen mit Fustanella und Tsarouchia — lässt sich gut in den Tag einplanen.
Die mächtige Kathedrale des 19. Jahrhunderts — und gleich daneben die winzige „Kleine Metropolis“ aus dem 12. Jahrhundert, komplett aus verbauten antiken Marmorsteinen. Zwei Welten Tür an Tür.
Elegante Kreuzkuppelkirche des 11. Jahrhunderts, auf einem kleinen Platz mitten in der geschäftigen Ermou. Ein seltenes mittelbyzantinisches Beispiel, im 19. Jahrhundert nur knapp der Abrissbirne entgangen.
Hier findest du Supermärkte, Apotheke, Bäckereien und die besten Kaffees rund ums Apartment.